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Der Schlosspark in Charlottenburg ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel der Berliner und ihrer Gäste. Er eignet sich das ganze Jahr zum Flanieren, im Winter wird der zentrale Teich von Schlittschuh-Läufern genutzt. Die Schlossanlage ist ein bedeutendes Zeugnis des Barock. Als französischer Barockgarten wurde der Park 1697 vom Le Nótre-Schüler Siméon Godeau mit Broderie-Parterre und Brunnenanlage angelegt. Die Umgestaltung und Erweiterung des Barockgartens in einen englischen Landschaftsgarten durch die Hofgärtner Johann August Eyserbeck und Georg Steiner begann Ende des 18. Jahrhunderts. Peter Joseph Lenné setzte
diese Entwicklung 1819 fort - von der barocken Anlage
ist nicht viel übrig geblieben. Im Zweiten Weltkrieg
wurden große Teile des Parks zerstört und
ab 1950 in Anlehnung an den ursprünglichen Zustand
wiederhergestellt. Erst im Frühjahr 2001 wurde
das Broderie-Parterre originalgetreu rekonstruiert. Ein weiteres Panorama-Bild aus dem Park finden Sie |
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auf das Logo. Sie sehen dann auf dem Satellitenbild, wo das Panoramabild gemacht wurde. Google Earth können Sie hier runterladen. |
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